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Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. |
| Forschung 2007 |
--> aktuelle Berichte
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Im Niederbergischen Kreis konnten bei umfangreichen Außenuntersuchungen etliche bisher
unbekannte Karstobjekte gefunden werden. Die näheren Untersuchungen werden voraussichtlich
im nächsten Jahr starten.
(11-12/2007)
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Der Arbeitskreis Kluterthöhle unterstützte bei etlichen Einsätzen die Arbeit der
Archäologen an der Blätterhöhle.
(9-10/2007)
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Nachdem die Arbeiten in der Rahlenbecker Spechthöhle gut vorankamen, mussten wir
sie wegen der starken anhaltenden Regenfälle unterbrechen. Das in der Höhle gefundene Gerinne
führte einfach zu viel Wasser.
(7-8/2007)
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In der Rahlenbecker Spechthöhle konnten in mühevoller Arbeit zwei Verstürze
überwunden werden. Jetzt wird der weitere Vorstoß voraussichtlich problemloser werden.
Quasi nebenbei konnte auch eine Verbindung zu den alten Teilen hergestellt werden, so
dass jetzt wieder die gesamte Höhle durch einen Zugang befahrbar ist.
(5-6/2007)
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Der Arbeitskreis Kluterthöhle beteiligte sich aktiv an der diesjährigen Verbandstagung.
Neben zwei gehaltenen Vorträgen wurden auch drei Höhlen-Exkursionen von Mitgliedern des
Vereins ausgerichtet. Die gut besuchten Touren gingen in die Heilenbecker Höhle,
die Kückelhauser Klutert, die Zwergenhöhle und die Rosper Höhle.
(5/2007)
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Erst in 7m Tiefe sind wir endlich wieder in den hinteren Teil der Rahlenbecker Spechthöhle
gekommen. Von dort graben wir uns jetzt weiter in Richtung Hang.
Bei der Förderung setzen wir jetzt unseren neuen Schwenkarm mit Elektrowinde ein und heben
so das Material in großen Tonnen direkt auf die Ladefläche eines LKWs.
(3-4/2007)
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Um wieder Zugang zu den hinteren Teilen der Rahlenbecker Spechthöhle zu bekommen,
haben wir einen neuen Schacht gesetzt. Er konnte in 4m Tiefe auf den anstehenden Fels
aufgesetzt werden. Von dort können wir uns (hoffentlich) einen Zustieg freigraben.
(3/2007)
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Die Ganglänge der Kückelhauser Klutert ist mit der
letzten Entdeckung nun auf 394m angestiegen. Damit stieg die Länge
gegenüber der Vermessung von 1983 um insgesamt 109m an.
(2/2007)
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Die "heiße Stelle" in der Ennepetaler Kluterthöhle ist auf Grund des durch die
starken Regenfälle hohen Wasserstandes derzeit "abgesoffen". So müssen wir
uns gedulden, bis der Wasserspiegel wieder gesunken ist.
(2/2007)
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Nach Abschluss der Vermessung der Kückelhauser Klutert konnte
im Westgang unerwartet Neuland entdeckt werden. Hinter einem kurzen Kriechgang öffnet sich ein
größerer Raum (ca. 6*3m), der völlig unberührt war und reichhaltig versintert ist.
(2/2007)
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Die "Restevermessung" im Bereich der neu entdeckten Teile ergab weitere 22m, so dass
die Gesamtganglänge der Kückelhauser Klutert nun 379m
beträgt. Parallel dazu wurden die Profile aufgenommen.
(1-2/2007)
Ältere Informationen zur Arbeit in der Kückelhauser Klutert finden sich im Archiv 2006
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Auch die Kluterthöhle in Ennepetal birgt noch Überraschungen: Eine Nachsackung
gab den Blick in eine mögliche Fortsetzung frei. Leider liegen zwischen Wasserspiegel und Decke
nur etwa 10cm Luft, so dass die weiteren Arbeiten hier sicherlich extrem unangenehm werden.
(1/2007)
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